KLIMASTRATEGIE BERATUNG
Klimastrategie Beratung für Unternehmen, die es ernst meinen
Sie stehen vor der Aufgabe, Ihr Unternehmen klimaneutral aufzustellen, wissen aber nicht, wo eine glaubwürdige Klimastrategie anfängt und wo Greenwashing beginnt? Dann sind Sie hier richtig. Unsere Klimastrategie Beratung liefert wissenschaftsbasierte Dekarbonisierungspfade, CSRD-konforme Berichterstattung und messbare CO2-Reduktion - ohne Kompromisse bei der Glaubwürdigkeit.
Klimastrategie Beratung bedeutet professionelle Unterstützung bei der Entwicklung, Umsetzung und Berichterstattung einer ganzheitlichen Strategie zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, zur Klimaanpassung und zur Integration von Klimaschutz in das Kerngeschäft. Der Prozess umfasst Ist-Analyse, Zielsetzung nach Science Based Targets, Maßnahmenentwicklung und kontinuierliches Monitoring.
Auf dieser Seite erfahren Sie, warum unsere Beratung funktioniert, wie der Weg zur Klimastrategie konkret aussieht und für welche Organisationen unser Beratungsangebot entwickelt wurde.
Warum unsere Klimastrategie-Beratung funktioniert
Das macht unseren Ansatz anders als alles, was Sie bisher erlebt haben:
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ESRS-Compliance aus erster Hand - Wir decken ESRS E1 Klimawandel, E3 Wasser- und Meeresressourcen und E4 Biodiversität vollständig ab und integrieren die doppelte Wesentlichkeitsanalyse in jeden Transitionsplan.
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Science Based Targets Initiative Expertise - Wir begleiten die SBTi-Validierung Ihrer Klimaziele über alle drei Scopes und stellen sicher, dass Ihre Dekarbonisierungsstrategie den Net-Zero-Standards entspricht. Die Science Based Targets Initiative bietet wichtige Leitlinien, die wir konsequent in die Praxis übersetzen.
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Interdisziplinäres Team - Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialwissenschaftler arbeiten zusammen, um Klimastrategien zu entwickeln, die wirtschaftlich tragfähig und realistisch sind.
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Verankerung im Kerngeschäft - Wir integrieren Klimaschutz in Ihre Unternehmensstrategie, Governance und Steuerung, statt isolierte CSR-Maßnahmen zu entwerfen. Klimastrategien müssen in die Unternehmenssteuerung und -kultur integriert werden.
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Keine "Bullshit-Sustainability" - Jede Maßnahme basiert auf messbaren Daten, jedes Ziel auf wissenschaftlichen Pfaden. Der Fokus liegt auf der Vermeidung und Verminderung von Emissionen, nicht auf Kompensation.
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Pragmatische Umsetzung - Wir liefern keine 200-seitigen Gutachten ohne Handlungsanweisung. Reduktionsmaßnahmen sind wirtschaftlich tragfähig und sofort umsetzbar.
Anstatt Sie mit abstrakten Konzepten zu überfordern, bieten wir einen klaren Fahrplan zur Klimaneutralität, der Ihre Zukunftsfähigkeit sichert.
Für wen unsere Klimastrategie-Beratung geeignet ist
Unser Beratungsangebot ist ideal für:
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Mittelständische Unternehmen mit ernsten Nachhaltigkeitsambitionen - Sie wollen nicht nur den regulatorischen Anforderungen genügen, sondern aktiv zur CO-Reduktion beitragen und Ihre Zukunftsfähigkeit sichern.
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DAX-Konzerne mit CSRD-Berichtspflicht - Sie benötigen einen Partner, der die Komplexität von ESRS-Reporting, doppelter Wesentlichkeitsanalyse und SBTi-Validierung beherrscht.
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Private Equity Investoren mit ESG-Anforderungen - Sie suchen belastbare Klimastrategien für Ihre Portfoliounternehmen, die den Erwartungen von Investoren und Kundenanforderungen standhalten.
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Unternehmen, die Science Based Targets validieren lassen möchten - Wir begleiten den gesamten Prozess von der Berechnung bis zur erfolgreichen SBTi-Einreichung.
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Organisationen, die Klimarisiken systematisch managen wollen - Klimaberichterstattung hilft, Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen und den Umgang mit klimabedingten Geschäftsrisiken zu professionalisieren.
Wenn Sie messbare Dekarbonisierung im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel erreichen möchten, wurde unser Angebot für Sie entwickelt.
Wie unsere Klimastrategie Beratung funktioniert
Sustainable Transformation erfordert Struktur, aber keine Komplexität. Unser Beratungsprozess besteht aus drei klar definierten Schritten.
Schritt 1: Klimarisiko-Analyse und Baseline-Ermittlung
Eine Ist-Analyse ist der erste Schritt zur Klimastrategie. Wir beginnen mit einem umfassenden Carbon Footprint Assessment nach dem GHG Protocol. Die Erhebung aller Treibhausgasemissionen erfolgt nach diesem Standard, um Ihren Corporate Carbon Footprint über Scope 1, 2 und 3 präzise zu bilanzieren.
Parallel identifizieren wir klimabezogene Risiken und Chancen: Wo ist Ihr Geschäftsmodell durch physische Klimarisiken wie Extremwetter bedroht? Wo entstehen transitorische Risiken durch neue Regulierung oder Technologieumbrüche? Klimarisikoanalysen helfen, die Auswirkungen des Klimawandels auf Geschäftsmodelle zu verstehen und frühzeitig Anpassungsmaßnahmen einzuleiten. Wir analysieren Ihre aktuellen Klimaschutzmaßnahmen und bewerten, wo Sie wirklich stehen.
Schritt 2: Strategieentwicklung und Zielsetzung
Auf Basis der Klimabilanz entwickeln wir wissenschaftsbasierte Klimaziele, die SBTi-konform sind. Klimaziele sollten messbar und wissenschaftsbasiert sein, deshalb setzen wir auf quantifizierte Reduktionspfade statt auf vage Absichtserklärungen.
Wir erstellen einen konkreten Dekarbonisierungspfad mit Meilensteinen bis 2030 und darüber hinaus bis 2050, denn Unternehmen müssen bis 2050 klimaneutral werden. Die Erstellung eines Maßnahmenportfolios geht dabei der detaillierten Maßnahmenentwicklung voraus: Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Lieferkettenoptimierung und Prozessinnovationen bilden die Grundpfeiler. Die Integration in Ihre Nachhaltigkeitsstrategie stellt sicher, dass Klima nicht als Silo behandelt wird.
Schritt 3: Umsetzung und CSRD-Berichterstattung
Die CSRD macht Klimaberichterstattung für viele Unternehmen zur Pflicht. Wir begleiten die Implementierung Ihrer Klimaschutzmaßnahmen und stellen CSRD-konforme Berichterstattung nach ESRS E1 sicher. Berichte sollten gängigen Standards entsprechen und unabhängig geprüft werden.
Monitoring und kontinuierliche Verbesserung sind entscheidend für eine erfolgreiche Klimastrategie. Wir etablieren periodische Reviews, verbessern schrittweise die Datenqualität und passen den Transitionsplan an neue Erkenntnisse und regulatorische Entwicklungen an.
Kein Rätselraten. Kein verschwendeter Aufwand. Nur strukturierter Fortschritt auf dem Weg zur Netto-Null.
Ihr Ansprechpartner:

Dennis König
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 151 25780987
Email: dennis.koenig@fors.earth
Klimarisikoanalyse als Teil der Klimastrategie-Beratung: physische und transitorische Risiken
Eine belastbare Klimastrategie beginnt mit dem Verständnis, welche Risiken der Klimawandel für Ihr Geschäftsmodell birgt. Wir unterscheiden dabei zwei Kategorien:
Physische Risiken umfassen akute Ereignisse wie Extremwetter, Überschwemmungen oder Waldbrände sowie chronische Veränderungen wie Temperaturanstieg, Wasserstress oder steigende Meeresspiegel. Diese Risiken betreffen Standorte, Anlagen und die gesamte Wertschöpfungskette.
Transitorische Risiken entstehen durch den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft: verschärfte Regulierung, technologische Umbrüche, veränderte Marktbedingungen und Reputationsrisiken, wenn Unternehmen den Erwartungen von Kunden und Investoren nicht gerecht werden.
Unser Vorgehen bei der Klimarisikoanalyse:
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Identifikation betroffener Standorte, Anlagen und Wertschöpfungsketten
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Bewertung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und potenzieller finanzieller Auswirkung
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Klimaszenarioanalyse mit mindestens zwei Pfaden (1,5°C-Szenario und Hochemissionsszenario) über kurz-, mittel- und langfristige Zeithorizonte
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Verknüpfung mit ESRS E1 und der doppelten Wesentlichkeitsanalyse
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Ableitung konkreter Adaptionsmaßnahmen und Integration ins bestehende Risikomanagement
ESRS E1 fordert von Unternehmen, neben Treibhausgasbilanzen auch Transitionspläne zur Dekarbonisierung sowie physische und transitorische Risiken zu identifizieren und darzustellen. Die Notwendigkeit, diese Analyse nicht als isolierte Einzelbetrachtung, sondern als Teil des strategischen Risikomanagements zu behandeln, wird von regulatorischer Seite zunehmend betont.
Klimarisikoanalysen helfen, die Auswirkungen des Klimawandels auf Geschäftsmodelle zu verstehen und proaktiv zu handeln, statt auf regulatorischen Druck zu reagieren. Wir unterstützen Sie dabei, von der Risikoanalyse zur konkreten Klimaanpassung zu kommen.
Scope 1, 2 und 3: Emissionen in der Klimastrategie richtig abgrenzen
Emissionsquellen werden in den Bereichen Scope 1, 2 und 3 identifiziert. Die korrekte Abgrenzung ist fundamental für jede Klimastrategie:
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Scope 1: Direkte Treibhausgas-Emissionen aus eigenen Quellen (Verbrennung, Prozesse, Fuhrpark)
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Scope 2: Indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Strom, Wärme, Dampf)
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Scope 3: Alle vor- und nachgelagerten Emissionen der Wertschöpfungskette (Lieferkette, Nutzung der Produkte, Entsorgung)
Die Festlegung der Systemgrenzen erfordert Sorgfalt: Konsolidierungsansatz, Basisjahr und der Umgang mit Unternehmensbeteiligungen, Zukäufen und Standortveränderungen bestimmen die Aussagekraft Ihrer CO2-Bilanz. Die Erhebung aller Treibhausgasemissionen erfolgt nach Standards wie dem GHG Protocol, das als internationaler Rahmen für die Berechnung und Bilanzierung gilt.
In den meisten Branchen macht Scope 3 den Großteil der CO2-Emissionen aus. Von den 15 Kategorien des GHG Protocol sind typischerweise eingekaufte Güter und Dienstleistungen, Transport, Nutzung verkaufter Produkte und End-of-Life-Behandlung die relevantesten. Die Datenerhebung in der Lieferkette stellt dabei die größte Herausforderung dar: Primärdaten von Lieferanten sind ideal, in der Praxis müssen Unternehmen jedoch häufig mit Sekundärdaten und Spend-Based-Ansätzen arbeiten und die Datenqualität schrittweise verbessern.
Für die Zielsetzung ist die Scope-Abgrenzung direkt relevant: SBTi-konforme Ziele müssen alle wesentlichen Scopes abdecken. Die Science Based Targets Initiative verlangt ambitionierte Kurzfrist- und Langfristziele für Scope 1 und 2 sowie, wenn Scope 3 mehr als 40 % der Gesamtemissionen ausmacht, auch für Scope 3. Diese Abgrenzung bestimmt den Dekarbonisierungspfad und die ESRS-E1-Berichterstattung.
Maßnahmen zur Emissionsreduktion umfassen Energieeffizienz und erneuerbare Energien als zentrale Hebel in Scope 1 und 2, während in Scope 3 die Zusammenarbeit mit Lieferanten und die nachhaltige Innovation von Produkten und Geschäftsmodellen im Mittelpunkt stehen.
Häufig gestellte Fragen zur Häufig gestellte Fragen zur Klimastrategie Beratung
Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten. Gerne beantworten wir Ihre weiteren Fragen in einem persönlichen Gespräch.
Die Kosten hängen von Unternehmensgröße, Branche und Komplexität der Wertschöpfungskette ab. Ein Carbon Footprint für ein mittelständisches Unternehmen beginnt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Umfassende Klimastrategien mit SBTi-Validierung und CSRD-Reporting erfordern höhere Investitionen. Wir erstellen individuelle Angebote nach einem kostenlosen Erstgespräch.
Eine fundierte Klimastrategie benötigt typischerweise drei bis zwölf Monate, abhängig von der Komplexität. Ein Carbon Footprint Assessment dauert etwa sechs bis acht Wochen. Die vollständige Strategieentwicklung inklusive SBTi-Zielen und Transitionsplan umfasst in der Regel sechs bis neun Monate. Regelmäßiges Monitoring ist dann ein fortlaufender Prozess.
Ja. Die CSRD verlangt über den ESRS-E1-Standard eine detaillierte Darstellung Ihrer Klimastrategie inklusive Treibhausgasbilanz, Transitionsplan und Klimarisikoanalyse. Ohne fundierte Klimastrategie ist CSRD-konformes Reporting nicht möglich. Aktuell wenden rund 73 % der börsennotierten Unternehmen ESRS bereits vollständig an.
Science Based Targets sind wissenschaftlich fundierte Emissionsreduktionsziele, die auf das 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens ausgerichtet sind. Die Science Based Targets Initiative bietet Leitlinien für Klimaziele und validiert diese extern. SBTi-Ziele stärken die Glaubwürdigkeit gegenüber Investoren, mindern regulatorische Risiken und bieten einen klaren Fahrplan zur Dekarbonisierung über alle drei Scopes.
Klimaneutralität bedeutet, dass die verbleibenden CO-Emissionen eines Unternehmens durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden. Net Zero geht weiter: Es verlangt eine Reduktion der eigenen Treibhausgasemissionen um mindestens 90 bis 95 % entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nur residuale Emissionen dürfen durch dauerhafte CO2-Entnahme neutralisiert werden. Wir empfehlen den Net-Zero-Ansatz der SBTi.
Unternehmen, die ihre Berichtspflichten nicht erfüllen, riskieren rechtliche Konsequenzen, erschwerten Zugang zu Finanzierungen und Reputationsverlust. 38 % der mittelständischen Unternehmen haben sich laut aktuellen Studien noch nicht eingehend mit CSRD und EU-Taxonomie befasst. Je früher Sie handeln, desto geringer die Kosten und desto größer die Chancen, die Transformation als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Auch die Anwendungsbereiche der CSRD-Berichtspflichten verändert derzeit die EU-Omnibus-Verordnung.
Wir beraten Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter Automotive, Chemie, Immobilienwirtschaft, Energie und Finanzdienstleistungen. Unsere Erfahrung reicht von DAX-Konzernen bis zum Mittelstand. Fehlende Branchenexpertise ist einer der häufigsten Stolpersteine in der Klimaberatung, deshalb setzen wir auf tiefes Verständnis branchenspezifischer Dekarbonisierungspfade.