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fors.earth | 03.02.2020

KUNDE ICCA

Der Beitrag der chemischen Industrie zur Klimaneutralität

 

ICCA

 

Eine Bestandsaufnahme und Bewertung von technologischen Lösungen zur CO2-Reduktion, die besonders stark auf Innovationen aus der chemischen Industrie angewiesen sind

 

HERAUSFORDERUNG

Wo hat die Branche den grössten Hebel für den Klimaschutz?

 

Welchen Beitrag kann die chemische Industrie leisten, um das Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft zu erreichen? Das ist die Kernfrage des Projekts "Enabling the Future – Chemistry Innovations for a low-carbon society". Träger ist das International Council of Chemical Association (ICCA), der führende Verband der globalen Chemieindustrie. Das Projekt soll Erkenntnisse darüber liefern, in welchen Wirtschaftssektoren und im Rahmen welcher technologischen Lösungen die chemische Industrie einen essentiellen Beitrag zur Treibhausgasreduktion leisten kann.

 

 

LÖSUNG

Umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung

 

fors.earth koordiniert das international ausgerichtete Projekt. In einer ersten Research-Phase wird zusammen mit KPMG eine Bestandsaufnahme technologischer Lösungen zur THG-Reduktion gemacht, bei denen die chemische Industrie eine Rolle spielt. Das Ergebnis ist eine Gesamtliste mit 1.000 Lösungen, bei denen Chemikalien eine Schlüsselrolle spielen. Die identifizierten Lösungsansätze stammen aus fünf Sektoren: 1. Energieerzeugung und -speicherung, 2. Mobilität und Verkehr, 3. Ernährung und Landwirtschaft, 4. Bauen und Wohnen, 5. Industrie und Produktion. 137 dieser technologischen Lösungen weisen eine hohe Machbarkeitsbewertung auf. In einer Reihe von Stakeholderworkshops in Deutschland, Japan, Brasilien und den USA werden die Resultate der Analyse mit der Unterstützung unterschiedlichster Experten und Interessenvertreter weiter verdichtet und bewertet.

 

 

IMPACT

Orientierung für die Branche, für die Politik und für die interessierte Öffentlichkeit

 

Im zusammenfassenden Abschlussbericht des Projekts werden schließlich 17 individuelle Lösungen aus den fünf Sektoren vorgestellt. Für jeden Sektor werden die größten Herausforderungen für eine grüne Transformation beschrieben und das CO2-Minderungspotenzial der einzelnen Lösungsansätze aufgezeigt. Der Abschlussbericht wurde in Zusammenarbeit mit unserer Partneragentur akzente erstellt. Das ICCA gibt mit dieser Publikation eine Bestandsaufnahme und Orientierungshilfe, wenn es um die Rolle und die Möglichkeiten der chemischen Industrie im Kampf gegen den Klimawandel geht. Die Projektergebnisse sind eine wertvolle Ressource für unternehmerische Entscheidungen in der eigenen Branche und eine fundierte Informationsquelle für politische Entscheidungsträger und für eine interessierte Öffentlichkeit.

 

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Ihr Ansprechpartner:

 

Johannes Strehlow

Johannes Strehlow

Consultant

Telefon: +49 175 7066316
Email: johannes.strehlow@fors.earth